Links Enttarnt

Dokumentation

Auf dem Weg in eine andere Republik - Vom Rechtsstaat zum Linksstaat: Was wir tun sollten

Vortrag von Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter zum Festkommers anlässlich des Deutschen Burschentags in Eisenach, 25. Mai 2013


Nachfolgend wird der Vortrag von Professor Knütter online gestellt, der sich der Frage widmet, was getan werden kann, um den verhängnisvollen Linkstrend in der Bundesrepublik Deutschland zu überwinden.


Der Beitrag ist erschienen in der Ausgabe 2 / 2013 der Burschenschaftlichen Blätter, welche sich dem Thema „Zukunft der Deutschen Burschenschaft“ widmen:


http://www.burschenschaftliche-blaetter.de




Die Redaktion von www.links-enttarnt.net dankt den Burschenschaftlichen Blättern für die Freigabe zur Online-Stellung dieses Beitrags.


Wie kann die Deutsche Burschenschaft, eine traditionsreiche patriotische Bewegung, unter den heutigen restriktiven Bedingungen sich politisch behaupten und durchsetzen? Wir lebten in einer Phase des rasanten Wandels der politischen und gesellschaftlichen Strukturen, der Werte, Konventionen, sozialen Milieus und der Rituale des Umgangs miteinander. Wohlstand, technologischer Fortschritt und Globalisierung ließen Patriotismus und Konservativismus für viele unzeitgemäß erscheinen: Seine Gegenposition: 


Aber Zukunft braucht Herkunft und so haben Tradition und Traditionsbewusstsein nach wie vor eine richtungweisende und verhaltensbestimmende Bedeutung. Sie brauchen sich als deutsche Burschenschafter und Patrioten nicht als unzeitgemäß verunsichern zu lassen!“


Gerade die Korporationsform „Burschenschaften“, d. h. jugendliche Intelligenz, gestützt von erfahrenen Älteren und stabilisiert durch ihre Häuser als Kristallisationszentren, könnten im Kampf gegen Deutschfeindlichkeit und Antifaschismus ein wirksamer Faktor sein. Die Deutschfeindlichkeit richte sich gegen vermutete deutsche Hegemonialbestrebungen, sei aber auch ein Motiv für den sogenannten „Antifaschismus“. Dabei spiele die propagandistische Verdammung der deutschen Geschichte als „Irrweg einer Nation“ (so Alexander Abusch und andere) eine zentrale Rolle, durch die alle nationalen Traditionen zugunsten einer linken Vorherrschaft in Staat, Gesellschaft und öffentlicher Meinung beseitigt werden sollten. Gegen diese freiheitsfeindliche linke Machtergreifung, die in Teilen bereits bedenkliche Formen angenommen hat, gilt es vermehrt wirksamen Widerstand zu leisten! Auf das Arsenal der dabei möglichen Methoden hinweisend werden Spendensammlungen für einen Rechtskampf-Fond, eine stärkere Mobilisierung der Justiz, die Aktivierung modernster Mittel der Öffentlichkeitsarbeit, Stichwort Internet, sowie eine Neuausrichtung von Theoriearbeit zur Fundierung größeren Selbstbewusstseins der nationalen Oppositionsgruppen in Deutschland vorgeschlagen. Die bisherige Bilanz fiel nämlich nicht sonderlich günstig für patriotische Kräfte im Nachkriegs-Deutschland aus: Sie hätten sich unter dem Druck der Dauerbewältigung der NS-Vergangenheit und der beruhigenden Wirkung des materiellen Wohlstands, „als defensiv, schwach und weitgehend einflusslos erwiesen.“


„Ich habe bereits einmal Bertolt Brecht zitiert: „Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!“ Also kämpfen, aber auf der richtigen Seite und nicht unter- und gegeneinander. Es ist eine üble Neigung deutscher Patrioten sich untereinander heftiger zu bekämpfen als den gemeinsamen Feind. Ich habe hier zur Tat aufgerufen, schließe aber mit einem Wort des Kirchenvaters Augustinus (354 – 430): „Solange wir leben, kämpfen wir. Solange wir kämpfen, ist es ein Zeichen, dass wir nicht unterlegen sind und der gute Geist in uns wohnt. Und wenn dich der Tod nicht als Sieger antrifft, so soll er dich als Kämpfer finden“ (so der Schlussteil der anschließend online gestellten Rede)



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